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	<title>Kommentare zu: Abbau der US Nettoverm&#246;gen geht weiter</title>
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	<description>Aktuelles zu Wirtschaft und Finanzmärkten</description>
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		<title>Von: Jabberwock</title>
		<link>http://blog.markt-daten.de/2009/06/abbau-der-us-nettovermogen-geht-weiter/comment-page-1/#comment-4597</link>
		<dc:creator>Jabberwock</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 16:49:52 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, Cordula!

Die beiden &#214;konomen Glick und Lansing der Ferderal Reserve Bank von San Francisco haben zu dem Thema Entschuldung der US-Haushalte einen interessanten Beitrag geschrieben - &lt;a href=&quot;http://www.frbsf.org/publications/economics/letter/2009/el2009-16.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;U.S. Household Deleveraging and Future Consumption Growth&lt;/a&gt;.

W&#252;rden die US-Haushalte sich in &#228;hnlichem Umfang entschulden wie seinerzeit die japanischen Haushalte in dem „verlorenen Jahrzehnt“ nach der japanischen Immobilienkrise Anfang der neunziger Jahre, m&#252;sste die US-Sparquote von derzeit ca. 4 Prozent bis 2018 auf 10 Prozent steigen. Ob die US-Verbraucher die USA wieder aus der derzeitigen Krise f&#252;hren werden und k&#246;nnen, ist also derzeit fraglich. Dies auch, weil der Zusammenhang zwischen Netto-Haushaltsverm&#246;gen (das in dieser Krise besonders stark gesunken ist) und den zuk&#252;nftigen Konsumausgaben zu den empirischen Fragestellungen geh&#246;rt, die heute noch nicht richtig verstanden werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Cordula!</p>
<p>Die beiden &#214;konomen Glick und Lansing der Ferderal Reserve Bank von San Francisco haben zu dem Thema Entschuldung der US-Haushalte einen interessanten Beitrag geschrieben &#8211; <a href="http://www.frbsf.org/publications/economics/letter/2009/el2009-16.html" rel="nofollow">U.S. Household Deleveraging and Future Consumption Growth</a>.</p>
<p>W&#252;rden die US-Haushalte sich in &#228;hnlichem Umfang entschulden wie seinerzeit die japanischen Haushalte in dem „verlorenen Jahrzehnt“ nach der japanischen Immobilienkrise Anfang der neunziger Jahre, m&#252;sste die US-Sparquote von derzeit ca. 4 Prozent bis 2018 auf 10 Prozent steigen. Ob die US-Verbraucher die USA wieder aus der derzeitigen Krise f&#252;hren werden und k&#246;nnen, ist also derzeit fraglich. Dies auch, weil der Zusammenhang zwischen Netto-Haushaltsverm&#246;gen (das in dieser Krise besonders stark gesunken ist) und den zuk&#252;nftigen Konsumausgaben zu den empirischen Fragestellungen geh&#246;rt, die heute noch nicht richtig verstanden werden.</p>
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