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Jeremy Siegel und die P/E-Ratio des S&P 500

Vor einigen Tagen hatte Cordula den Beitrag von Jeremy Siegel (JS) im WSJ kommentiert und verlinkt. Einige Kommentare zu diesem Beitrag bedürfen aus meiner Sicht der Ergänzung und Korrektur.

Worum ging es JS? Prinzipiell ging es um die Frage, ob der S&P 500 Index bzw. die P/E-Ratio des Index „teuer“ oder „billig“ ist. Der JS-Beitrag im WSJ knüpfte damit an einen früheren Beitrag von JS bei Yahoo-Finance an. Unnötig zu betonen, das JS zum Lager der Perma-Bullen gehört.

Nun zum Kern des Pudels: JS postuliert, dass die Gewinne/Verluste des S&P 500 mit dem Marktgewicht (Marktkapitalisierung) der jeweiligen Aktie gewichtet werden müssten, anstatt einfach Dollar für Dollar saldiert zu werden, um zu einem aussagefähigen Kurs-Gewinn-Verhältnis für den S&P 500 zu gelangen.

Zunächst zur grundsätzlichen (und vereinfachten) Index-Mathematik: Prinzipiell berechnet sich die Gewichtung des einzelnen Unternehmens im S&P 500 nach deren Marktkapitalisierung – noch genauer – nach der Marktkapitalisierung des handelbaren „free-floats“ der jeweiligen Aktie. (Wer es genauer haben möchte darf hier nachlesen!)

Die Ergebnisse hingegen werden erst als Gewinn/Verlust pro Aktie ermittelt, um dann mit der Anzahl der „free-float“ Aktien der Gesellschaft multipliziert zu werden.
In der Sprache von Standard & Poors (S&P): „ The earnings per share (EPS) of the individual companies in an S&P index are collected quarterly and multiplied by their corresponding index shares to derive the dollar earnings contribution of each company to the index.” (Seite 3 mit weiterenDetails). Alle so ermittelten Gewinne/Verluste werden dann addiert und durch den sog. „divisor“ dividiert und ergeben damit den maßgeblichen Gewinn des S&P 500-Index.

Soweit so schön! Das was S&P macht ist also eine rechnerische „Konsolidierung“ (Saldierung) der Gewinne und Verluste aller Indexwerte. Damit kann man methodisch leben, wenn man z.B. den S&P 500 als einen einzigen Konzern mit 500 Tochtergesellschaften begreift. Oder wenn man als Anleger einen ETF hält, der den S&P 500 exakt widerspiegelt.

Wie aber müssen wir diese Methodik werten, wenn wir zu einer Aussage darüber gelangen wollen, ob der S&P 500 historisch „billig“ oder „teuer“ ist – also die P/E-Ratio bzw. das Kurs-Gewinnverhältnis „werten“ wollen.

Jeder weiß, dass sich ein sinnvolles Kurs-Gewinn-Verhältnis nicht ermitteln lässt, wenn das fragliche Unternehmen einen Verlust ausweist. Rechnerisch wäre ein solches Kurs-Gewinn-Verhältnis unendlich. Und dies ist der Kern des Pudels von JS. Solange der Gewinn des S&P als „Gewinn pro Aktie“ des Index interpretiert wird ist die Welt einigermaßen in Ordnung, wenn man den Index als wirtschaftliche Einheit begreift. Wird dieser „konsolidierte“ Gewinn des Index allerdings verwendet um ein Kurs-Gewinn-Verhältnis des Index zu ermitteln versagt diese „konsolidierende“ Rechnung, weil ein einzelnes Unternehmen, das Verluste macht eben ex definitione kein (sinnvolles) Kurs-Gewinn-Verhältnis hat. Die Saldierung von Gewinnen der einen Gesellschaft mit den Verlusten einer anderen Gesellschaft ist dann methodisch schlicht nicht erlaubt bzw. nicht (sehr) sinnvoll als Meßlatte für die Frage ob der Index (der Markt) „teuer“ oder „billig“ ist.

Persönlich habe ich Zweifel, ob der Vorschlag von JS die Gewinne/Verluste mit der Marktkapitalisierung zu gewichten methodisch endgültig zielführend ist. (“If one applies market weights to each firm’s earnings using the same procedure that S&P employs to compute returns, the results yield a more accurate view of the current profit picture.” Quelle). Auch dann bliebe schließlich der Einwand bestehen, dass ein Unternehmen mit Verlusten nur ein rechnerisch unendliches Kurs-Gewinn-Verhältnis haben kann. Aber, der methodische Kunstgriff von JS moderiert zumindest das problematische 1:1-Verhältnis von Gewinnen und Verlusten, das der Berechnungsmodus von S&P zur Folge hat.

Damit kommt JS – jedenfalls in meinen Augen – der wirtschaftlichen Realität näher. Den Grund für diese meine Behauptung sehe ich in dem Umstand, dass die Marktkapitalisierung von Unternehmen mit hohen Verlusten regelmäßig sehr niedrig ist und die ausgewiesenen Verluste den Anleger nicht persönlich treffen. Deshalb hat der Aktienkurs eines Unternehmens, das Verluste ausweist, wirtschaftliche Ähnlichkeit mit dem Preis einer Option.
Ich kann zwar meinen Einsatz verlieren, aber als Anleger hafte ich nicht für die entstandenen Verluste.

Aber einen Königsweg für einen Index ein sinnvolles Kurs-Gewinn-Verhältnis zu ermitteln scheint es methodisch nicht zu geben. Dafür wurden Aktien-Indices nicht gemacht.

Mehr Wissenswertes zur Methodik der S&P-Indices hier und hier.

Allseits ein schönes Wochenende!

Obama’s 2% Illusion

The WSJ:  Take everything they earn, and it still won’t be enough
Consider the IRS data for 2006, the most recent year that such tax data are available and a good year for
the economy and “the wealthiest 2%.” Roughly 3.8 million filers had adjusted gross incomes above
$200,000 in 2006. (That’s about 7% of all returns; the data aren’t broken down at the $250,000 point.)
These people paid about $522 billion in income taxes, or roughly 62% of all federal individual income
receipts. The richest 1% — about 1.65 million filers making above $388,806 — paid some $408 billion, or
39.9% of all income tax revenues, while earning about 22% of all reported U.S. income…
But let’s not stop at a 42% top rate; as a thought experiment, let’s go all the way. A tax policy that
confiscated 100% of the taxable income of everyone in America earning over $500,000 in 2006 would
only have given Congress an extra $1.3 trillion in revenue. That’s less than half the 2006 federal
budget of $2.7 trillion and looks tiny compared to the more than $4 trillion Congress will spend in
fiscal 2010. Even taking every taxable “dime” of everyone earning more than $75,000 in 2006 would have
barely yielded enough to cover that $4 trillion.

http://online.wsj.com/article/SB123561551065378405.html

Kleiner Nachtrag :

Wenn man den neuen König ohne Kleider mal 2 Wochen von den Fernsehkameras fernhalten könnte würde es vielleicht sogar eine Aktienrally geben -:(

The S&P Gets Its Earnings Wrong

Im Wall Street Journal hat Jeremy Siegel, Finanzprofessor an der University of Pennsylvania’s Wharton School, einen interessanten Aufsatz zu den von Standard & Poor’s berechneten und im KGV verwendeten Gewinnen publiziert.

Demnach schockierte S&P Investoren mit der Nachricht, dass im vierten Quartal 2008 erstmals seit dem die ‘reported earnings’ veröffentlicht werden (1936) diese negativ ausfallen werden. Des weiteren wird mit weniger als 40 US-Dollar Gewinnen pro Aktie gerechnet, somit läge das KGV oberhalb von 20, weit über dem historischen Durchschnitt von 15.

Siegel führt nun an, dass S&P diese ‘aggregierten Gewinne’ einfach aufsummiert und nicht in Relation zur Marktkapitalisierung des Unternehmens stellt. Somit werden diese verfälscht, da hohe Verluste kleinerer Firmen diese  ‘aggregierten Gewinne’ in die Verlustzone bringen und letztendlich das berechnete KGV für den S&P500 fälschlicherweise zu hoch sei.

Aktien seien auf ihrem aktuellen Niveau deutlich preiswerter als weitestgehend gedacht.

Zum Artikel: The S&P Gets Its Earnings Wrong

US Immobilienmarkt: S&P/Case-Shiller® Home Price Indizes

Für den Dezember 2008 beschleunigte sich erneut die Abwärtsbewegung der Immobilienpreise.

TabelleDie S&P/Case-Shiller® Home Price Indizes markierten neue Allzeittiefs; der Composite-10 bei -19,2% und der Composite-20 bei -18,5% im Vergleich zum Vorjahresstand.

Im November wurden noch -19,1% respektive -18,2% publiziert.

Erfasst werden jeweils 10 bzw. 20 Metropolen.

Im Composite-20 notierten 13 von 20 regionalen Indizes auf einem neuen Allzeittief.

Erneut war der Rückgang in Phoenix (Arizona) mit -34,0% am deutlichsten.

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Der Index Composite-20 hat seit seinem Allzeithoch bei 206,52 im August 2006 27,0% abgegeben. Zieht man in Rechnung, dass der Index zu Beginn 2000 bei einer 100 startete, liegt der Abbau bei rund 50%.

Folgender Chart zeigt zum einen den Indexstand (hellblau) wie auch die jährliche Veränderungsrate (dunkelblau):

Immobilienpreise

Die weltweit längste Immobilienhistorie stammt aus Amsterdam, der Herengracht Index (1628-1973).

In nominalen Preisen wurde die größte Korrektur in den Jahren 1778-1814 mit -71% gesehen; im Anschluss wurde dann die größte Expansion mit 555% in den Jahren 1814 bis 1920 beobachtet. Der Wertverlust lag real bei -79%, während sich der reale Zuwachs bei + 240% befand.

Die beiden schlechtesten Jahre waren 1634/5 mit -62%, die beiden besten Jahre waren 1632/3 mit 51% (jeweils nominal).

Jetzt fehlt nur noch das Bild dazu ;-)

langfristige Immobilienpreise (Amsterdam - Herengracht)

US Verbrauchervertrauen liegt darnieder

Das Verbrauchervertrauen nach Lesart des Conference Boards markierte im Februar nach einer kurzen Verschnaufpause heute ein neues Allzeittief bei 25,0 Punkten nach revidierten 37,4 Punkten im Vormonat (die Index-Historie begann 1967) – siehe Chart weiter unten.

Die aktuelle Konjunkturlage wird erneut düster eingeschätzt; der dazugehörige Index sank von 29,7 auf 21,2.

Der Ausblick wird geprägt von zunehmenden Sorgen hinsichtlich der allgemeinen wirtschaftlichen Tätigkeit, der Beschäftigungslage und des eigenen Einkommens. Der Erwartungsindex fiel daher um 15,0 Punkte von 42,5 auf 27,5 auf ein neues Allzeittief.
Die Inflationserwartungen stiegen wieder leicht nach dem sie sich in den vergangenen Monaten beruhigt hatten.

Das Conference Board erwartet demnach eine Ausweitung der Rezession im ersten Quartal 2009. Nicht nur wird die aktuelle Konjunkturlage schlechter eingeschätzt, die Verbraucher erwarten auch keine Erholung in den nächsten sechs Monaten.

Verbrauchervertrauen nach Lesart des Conference Boards

Interessante USD Bewegung

Sorry, bin zu faul das nochmal in deutsch zu tippen. ;-)

Just my 2 cents:

Friday might have been an important top for the USD,  because it was the first time since Sept. 08 that the USD sold off with the stock market, precisely at NYSE opening. This could point to de-leveraging / margin calls are coming to an end. However the TED Spread was up 3 % ! So may be the save haven perception is changing.  This could be important for stock markets since I am convinced the worlds stock markets will only recover if the USD moves in the correct direction, down i.e..

Chipmaschinenausrüster: Auftragslage implodiert

Die nordamerikanischen Chipmaschinenausrüster publizierten das Book-to-Bill Ratio für den Januar mit 0,48 auf dem niedrigsten Niveau seit April 2001 (0,44). Das heißt auf einen Auslieferungsvolumen von 100 US-Dollar kommen Aufträge in der Höhe von 48 US-Dollar. Der Vormonatswert wurde von 0,93 auf 0,86 revidiert.

Der 3-Monatsschnitt der Aufträge halbierte sich im Monatsvergleich auf 285,6 Mrd. US-Dollar von 579,1 Mrd. US-Dollar. Auf Jahresbasis liegt die Auftragslage 75,0% tiefer. Das Auslieferungsvolumen reduzierte sich gemächlicher; bei 592,2 Mrd. US-Dollar im Januar lag der Abschlag im Monatsvergleich bei 11,9% und 53,7% im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Nominal befindet sich das Auftragsvolumen auf dem Stand der frühen 90er Jahre. Ursächlich sieht der Chipmaschinenausrüster-Verband SEMI die geringe Verbrauchernachfrage nach Elektronikartikeln wie den globalen Wirtschaftsabschwung.

Das düstere Bild verdeutlicht folgender Chart; zum einen die eingebrochenen Auftragseingänge (grau, rechte Achse) und Auslieferungen (blau, r.) wie auch das Book-to-Bill-Ratio (hellblau, li.):

SEMI Book-to-Bill-Ratio

USA CPI + 0,3%

und der PPI war 0,8%.

Ob jetzt nach oben manipuliert wird um den gefährliche Deflationserwartungen vorzubeugen oder fängt die berüchtigte Hyperinfla schon an ?  ;-)

FED Bilanzsumme jetzt 1.959.314.000.000 US$

Auch Mervin King guckt jetzt bei Gideon Gono ab

Für alle die es nicht wissen sollten,  Gono ist der Dr. Gideon Gono von der ZB von Simbabwe

Direktes kaufen von Staatsanleihen nennt man jetzt in GB boosting money supply, na ja in Zim hat das ja offenbar gut funktioniert ;-)

Bank of England seeks permission to boost money supply

By William L. Watts
Last update: 4:49 a.m. EST Feb. 18, 2009
LONDON (MarketWatch) — The Bank of England’s Monetary Policy Committee voted unanimously to seek authority from the U.K. Treasury to purchase a range of assets, including government debt and other securities, in an effort to increase the money supply, according to minutes of the nine-member panel’s meeting on Feb. 4 and 5 released Wednesday. The move comes amid fears that further cuts in interest rates wouldn’t be enough to prevent inflation from falling well below the bank’s 2% annual target. The MPC also voted 8-1 in favor of cutting the bank’s key lending rate a half point to 1%. David Blanchflower, the sole dissenter, argued for cutting the rate a full point to 0.5%. End of Story

MZM Expansion kommt ins stottern

Stellt sich mir die Frage kann er nicht oder darf er nicht …

Link

California to begin layoffs proceedings today

By JUDY LIN, Associated Press Writer Judy Lin, Associated Press Writer 47 mins ago
SACRAMENTO, Calif. – After a frustrating holiday weekend that failed to yield the one vote needed to end California’s budget stalemate, the state is poised to begin layoff proceedings Tuesday for 20,000 government workers.

In addition to the layoffs, the state also plans to halt all remaining public works projects, potentially putting thousands of construction workers out of jobs.

“We are dealing with a catastrophe of unbelievable proportions,” said state Sen. Alan Lowenthal, a Democrat from Long Beach and chairman of the Senate transportation committee.

Globale Rezession?

Um die Antwort gleich vorwegzunehmen, mal schauen ;-)

Auf Moody’s Economy.com findet sich eine globale Karte mit mittlerweile 19 Staaten in einer Rezession. Noch Anfang des Jahres expandierte der Großteil von Lateinamerika. Der größte Umschwung fand aber in Russland statt, die russische Volkswirtschaft schrumpft mittlerweile.

Nur noch  zwei Staaten (Peru und Uruguay) wird eine Expansion (grün) bescheinigt.

Globale RezessionIn Rezession (rot) befinden sich:

  • USA
  • Kanada
  • Island
  • Irland
  • Großbritannien
  • Frankreich
  • Spanien
  • Portugal
  • Schweden
  • Dänemark
  • Deutschland
  • Schweiz
  • Italien
  • Baltikum (Litauen
  • Russland
  • Japan
  • Neuseeland

Die jüngst von mehreren Staaten veröffentlichten Daten zum Bruttoinlandsprodukt bieten Anlass die Wachstumsraten zu vergleichen. Um nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen, wird jeweils die Veränderungsrate von Quartal zum Vorjahresquartal für das inflationsbereinigte Bruttoinlandsprodukt gewählt. Unter den Tisch fallen dabei die annualisierten Quartalsveränderungen, die gerade für die USA einen Abschwung von -3,8% und Japan -12,7% im 4. Quartal 2008 brachten.

Auch nach herkömmlichen Maßstäben ist der Rückgang in Japan am deutlichsten; im 4. Quartal 2008 schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt um -3,3% zum Vorquartal und -4,3% zum Vorjahresquartal. Das statistische Bundesamt wies für Deutschland einen Abschlag von -2,1% zum Vorquartal und -1,7% auf Jahresbasis aus. Weniger ausgeprägt war der Rückgang in der EU; zum dritten Quartal 2008 notierte das Bruttoinlandsprodukt 1,5% tiefer, während es zum dritten Quartal 2007 1,2% geringer ausfiel. Laut den statistischen Angaben des Bureau of Economic Analysis kam das US Wachstum 1,0% unter dem des Vorquartal ein, die jährliche Wachstumsrate notierte sogar nur bei -0,2%. Um etwaige Einwände gleich zu entschärfen, ich weiß sehr wohl wie das BEA die einzelnen Komponenten “berechnet” ;-)

Für die erwähnten Volkswirtschaften folgt nachstehend ein vergleichender Chart:

Bruttoinlandsprodukt im internationalen Vergleich

Nationalisierung der US Banken im Herbst ?

Der wichtigste und vermutliche einzige Grund für die Hinauszögerung ist den Bankstern und Insidern bis dahin noch soviele Steuergelder wie möglich rüber zu schieben. Wahrscheinlich wird man für die bankrotten Banken auch noch was zahlen… :-(

Like it or not the United States will be
forced to nationalize large swathes of its banking system by the time the leaves fall from the trees in
Washington. The plan to rescue the banks, or, er, the people, as enunciated by Treasury Secretary
Geithner, is no plan, only an apparent set of contradictory principles: an ideological one not to
nationalize and a political one not to subsidize too obviously.
http://blogs.reuters.com/great-debate/2009/02/13/nationalisation-by-autumn-bank-on-it/

Zukünftige Zahlungsverpflichtungen USA $ 65,5 Billionen…

Federal obligations exceed world GDP; Does $65.5 trillion terrify anyone yet?

The real 2008 federal budget deficit was $5.1 trillion, not the $455 billion previously reported by the
Congressional Budget Office, according to the “2008 Financial Report of the United States Government”
as released by the U.S. Department of Treasury.
http://www.worldnetdaily.com/index.php?fa=PAGE.view&pageId=88851