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6 Kommentare
Transrapidbahnen müßte man a) vorfinanzieren = zu teuer und b) unterhalten: Energiefresser.
Zu Schwundgeld findet sich keine Regierung der Welt.
Ein Bretton Woods könnte meiner Meinung nach erst der zweite Schritt nach einem ersten Schritt sein.
Die wabernden Billionen müßten erst zurückgestutzt werden auf die Summe, für die in der Realwirtschaft die Zinsen erwirtschaftet
werden können. Das heißt, daß sowohl Geldvermögen wie Schulden entsprechend
schrumpfen. Die kollabierenden Vermögen entsprächen dann aber wieder einem inneren Wert der Wirtschaft – und die Schulden wieder bezahlbar.
Nur mal so eingeworfen – als gedankliches Konstrukt.
Das heißt erst Schuldenmoratorium und dann Konjukturprogramme ? Wäre es nicht besser das Feigenblatt der Staatsanleihen über Markt fallen zu lassen und die Fed/EZB einfach alles nötige Geld per Knopfdruck kreiieren lassen ? Mal nur so als Idee, man neent das ja jetzt wohl QE
“Wer hoch steigen will, muss es gegen den Wind tun.”
Chinesisches Sprichwort
…other than that, shut your desktop down, take a walk and relax…for 12 months
Ein Schuldenmoratorium verlagert die Schulden in die Zukunft und bringt nichts. Man müßte die Schulden anteilig streichen, z.B. sinken Vermögen u n d Schulden auf ein Zehntel.
Produktion und Handel, Privatpersonen und Staaten wären von einer gewaltigen Zinslast befreit und der wirtschaftliche Aufschwung wäre garantiert.
Weitere Konjunkturprogramme wären unnötig.
Scheinbare Verlierer wären große Geldvermögen, die aber beim Laufenlassen der Ereignisse gegen Null gehen werden: Da wären 10% doch ein klarer Vorteil.
Die Schulden zu belassen,heißt, Konsum und Produktion auf Dauer zu schädigen.
Nicht genügend Arbeitsplätze, weil die Kaufkraft fehlt.
Sie wird erst mit der weitgehenden Entschuldung der Staaten und damit niedrigen Steuerquoten und weitgehend entschuldeten Privatpersonen und Firmen wieder reformiert sein.
Letztendlich bedeutet es, daß eine erträgliche Währungsreform besser ist als eine Total-Entschuldung der Staaten, da diese Bürger und Wirtschaft dabei vollkommen ruiniert. Eine Übergangsreform mit klaren Regeln für zukünftige Staatsverschuldung, z.B. dem Recht der Bürger und Firmen, bei Überschreitung der Ausgaben durch die Regierung entsprechende Steuerabzüge vorzunehmen.
Ursache des Dämons sind nicht die Bankmanager, sondern die von der Politik gestalteten Regeln. Sie wurden eingeführt, um hemmungslos Geld ausgeben zu können.
#Jabberwock: Ohne Wind steigt nichts.
Im Moment herrscht an der Wind- und Wirtschaftsfront Flaute.Abwarten halte ich gesamtwirtschaftlich für eine gefährliche Maßnahme, privat kann das anders sein.
Einverstanden Martin, aber politisch m.E. nicht mal ansatzweise durchsetzbar, zumindest nicht in der heutigen Konstellation. Die BRDDR macht den kleinen Unternehmen das Leben ja sogar heute noch eher schwerer.
Verursacher des Disasters sind nicht die Bankmanager,( die Investment Banking Manager scon ), aber Greenspam war einer der Hauptverantwortlichen. ALLERDINGS die Verbrecher die FNM, Lehman, Country Wide, Bear Stearns usw. geführt haben, würden bei gleicher Anwendung der Gesetze – also so wie SIE diese bei Dir und mir anwenden würden — alle hinter Gittern sitzen, wegen Insiderhandel, Anlegerbetrug, Bilanzfälschung etc. Von Hank Paulson will ich gar nicht erst anfangen. Der AIG bailout war vermutlich vor allem ein GS/Hank P bailout.
Die Streichung der Schulden wird also mit großer Wahrscheinlichkeit durch Inflation und dann durch Währungsreform erfolgen. “If history is any guide” dann wird das die längste Rezession aller Zeiten werden, denn die Bewältigung früherer Depressionen lässt vermuten je größer die Summen die Staaten aufgewendet hatten um die Reinigung des Systems zu verhindern um so länger die Rezession. Ein Quantensprung in Produktivität kann das Siechtum aus meiner Sicht vielleicht verhindern.
Hi Gnom aus Kapstadt,
Wir sind d’accord…warten wir also in Ruhe ab und sparen uns unnötige Aufregung. MfG
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