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US Konjunktur: Feuerwerk der schlechten Nachrichten zum Jahresabschluss

Keine Aufhellung am Konjunkturhorizont – in aller Kürze gab es gestern folgendes:

  • Einzelhandel: schlechtestes Weihnachtsgeschäft seit 1970
  • Immobilienmarkt: die S&P/Case-Shiller® Home Price Indices beschleunigen ihr Falltempo
  • Verbrauchervertrauen: auf Allzeittief
  • Umfrage:GW Bush, zwar keine Konjunkturparameter, aber zumindest eine schlechte Nachricht ;-)

Der Einzelhandel spricht vom schlechtesten Weihnachtsgeschäft seit 1970. Erfolglos wurde versucht mit Rabattaktionen die Kundennachfrage zu aktivieren. Wal-Mart und Amazon.com trotzten dem Trend und publizierten wie Amazon.com das beste Feiertagsgeschäft in der Firmengeschichte.

Für die Woche bis zum 27.12. veröffentlichte der International Council of Shopping Centers (ICSC) einen Abschlag von 1,5% zu Vorwoche und -1,8% zum Vorjahr. Lediglich im Februar 2003 mit -1,9% und im April 2000 mit -2,0% lag die Jahresrate der wöchentlichen Einzelhandelsumsätze in den vergangenen 17 Jahren niedriger.

Die Umsatzzahlen lassen nichts Gutes für die anstehende Dezemberveröffentlichung erwarten; bereits der November hatte mit -2,7% ein Allzeittief markiert, ohne Wal-Mart sank der Umsatz sogar um 7,7% zum Vorjahr. Der ICSC berechnet mit Umsatzeinbußen von 1% oder mehr für den Dezember.

Im Chart ist die Jahresrate der wöchentlichen Umsätze seit 1991 zu sehen:

Jahresrate der Einzelhandelsumsätze


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Immobilienmarkt: die S&P/Case-Shiller® Home Price Indices in der Übersicht:

TabelleDer Abschwung auf Jahresbasis hat sich ausgeweitet. Der Index für die 20 größten Metropolen generierte mit -18,0% ein neues Allzeittief.

Der Index für die 10 größten Metropolen notierte bei -19,1%.

14 der 20 Metropolen markierten ebenfalls neue Allzeittiefs. Zudem verzeichneten 14 der 20 Metropolen zweistellige Fallgeschwindigkeiten.

Der Westen der USA sieht weiterhin die größten Einbrüche der Hauspreise. Phoenix (Arizona) liegt mit -32,7% vorne, gefolgt von Las Vegas (-31,7%) und San Francisco (-31,0%).

Zum Schlusslicht Dallas fallen mir angesichts des ehemaligen Gouverneurs nur zynische Bemerkungen ein ;-)

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Das Verbrauchervertrauens nach Lesart des Conference Board hat im Dezember ein neues Allzeittief ausgewiesen.

Verbrauchervertrauen mit AllzeittiefDer Index sank um 6,7 Punkte von revidierten 44,7 auf jetzt nur noch 38,0 – Chart rechts nebenstehend.

Ausschlaggebend war der Abschlag von 12,9 Punkten in der Komponente, die die Einschätzung der aktuellen Situation wiedergibt. Dieser Index notierte bei 29,4 nach 42,3 einen Monat zuvor. Der Index befindet sich auf einem Niveau, das zuletzt in der Rezession 90/91 gesehen wurde.

Die Erwarterungskomponente verlor entsprechend geringer, -2,4 Punkte von 46,2 auf 43,8. Dieser   Index scheint nach dem Absturz der vergangenen Monate und dem Allzeittief im Oktober 2008 bei 35,7 einen Boden gefunden zu haben.

Beide Subindizes sind in unten stehendem Chart abgebildet:


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Der präsidiale Abwärtstrend

Monatlich wurden die US Amerikaner nach den ökonomischen Fähigkeiten ihres Präsidenten befragt. Konnte GW Bush noch zu Beginn seiner Amtszeit mit einer Zustimmung von 50% rechnen, sank diese mitzunehmender Verweildauer im Weißen Haus. Im Dezember zeigten sich nur noch 24% überzeugt, dass er einen guten Job macht. Allerdings wurde das Umfragetief einen Monat zuvor mit 22% notiert. Ablehnung erfuhr GW Bush von 73% seiner Landsleute.

Im Bild das ganze Umfrage – Elend:

Umfrage

Zum Abschluss noch drei Bush-Zitate, die Jay Leno zugeschrieben werden:

Bush was asked about the credit crunch. He said it was his favorite candy bar.

The rescue bill was about 450 pages. President Bush’s copy is even thicker. They had to include pictures.

President Bush’s response was to meet some small business owners in San Antonio last week. The small business owners are General Motors, General Electric and Century 21.

II. US Verschuldung im Ausland

Zuvor: I.  Verschuldung der USA – Überblick

Der Anteil der US Verschuldung, der vom Ausland gehalten wird, belief sich im dritten Quartal 2008 auf 15,2%. Dies war nur marginal unter dem Allzeithoch von 15,3% aus dem Vorquartal. Bei einer gesamten Verschuldung von 51,8 Bill. USD waren es 7853,3 Mrd. USD, die vom Ausland getragen werden. Die Jahresrate beläuft sich auf 12,8%.

Im Bild der historischen Verlauf der vom Ausland gehaltenen US Verschuldung:

ausländischer Anteil der US Verschuldung

Das Volumen der US Treasuries wurde dabei kräftig ausgeweitet, im Jahresvergleich lag der Zuwachs bei 30,1%, dem höchsten Niveau seit dem 1. Quartal 1996 (32,5%). Weiterhin wird mehr als die Hälfte der US Treasuries von Ausländern gehalten. Nach 51,6% im Vorquartal hielten die Ausländer nur noch 50,4% der US Treasuries – der langfristige Verlauf ist im Chart unten zu sehen.

China hat mittlerweile Japan als größten ausländischen Halter von US Treasuries abgelöst – siehe auch  den Blog-Beitrag. Der chinesische Anteil belief sich im Oktober 2008 auf 21,5%; der Anteil Japans lag bei 19,2%. Gut 3/4 des Netto Kaufs von US Treasuries ging an asiatische Adressen.

ausländische Anteil von US Treasuries

Erstmals seit dem dritten Quartal 2003 waren die Agency Bonds zum Vorquartal rückläufig; auf Jahresbasis lag der Zuwachs bei 8,5%. Das Ausland reduzierte seinen Anteil von 21,1% auf 19,8%.

Der Appetit des Auslands auf US Unternehmensanleihen hatte merklich nachgelassen; das erste Mal seit dem 4. Quartal 2005 sank der Bestand zum Vorquartal, die Jahresrate erreichte mit 4,9% den niedrigsten Stand seit dem 4. Quartal 1994 (4,6%).

Die Zentralbanken halten mittlerweile nahezu 70% der US Staatstitel – US Treasuries (67,3%) und Agency Bonds (68,1%).

Abgebildet ist jeweils der Anteil der Zentralbanken:

Zentralbankenanteil

Ergänzend findet sich eine aktualisierte Version von ‘Flow of Funds Accounts’ – US Verschuldung im Ausland entweder als PDF oder bei den Einzel-Themen zusammen mit älteren Ausgaben.

Zur Abwechslung mal eine etwas positivere Meldung

Die nächste Refinanzierungswelle rollt

Die wöchentlichen Hypothekenanträge der Mortgage Bankers Association (MBA) haben angesichts sinkender Hypothekarzinsen kräftig zugelegt. Der Gesamtindex erholte sich von dem Tiefstand bei 379,9 Ende Oktober auf zuletzt 1245,4. Allein letzte Woche stieg der Gesamtindex um 48,0% zur Vorwoche. Ein höherer Indexstand wurde zuletzt Mitte Juli 2003 notiert.

Ausschlaggebend für diese Entwicklung ist zu großen Teilen der Refinanzierungsindex. Von Ende Oktober bei 1075,4 mehr als versechsfachte sich der Index auf zuletzt 6758,6. In der gleichen Zeit verdoppelte sich nahezu die Refinanzierungsaktivität, von 42,9 auf 83,2, während die ARM-Aktivität auf 0,8 sank.
Ein höheres Refinanzierungsvolumen wurde zuletzt Anfang/Mitte Juli 2003 gesehen.

Hypotheken für Immobilienkäufe verbuchten einen wesentlich dezenteren Anstieg; von dem Tief Mitte November stieg der Index um lediglich 27,4%.

Der Refinanzierungsindex sowie die 30-jährigen-festverzinslichen Hypothekenzinsen:

Laut MBA  sanken die 30-jährigen, festverzinslichen Hypothekenzinsen von Ende Oktober bei 6,47% auf zuletzt 5,04%. Das letzte Tief wurde in der Woche zum 13.6.2003 bei 4,99% markiert.

Im Bild die 30-jährigen-festverzinslichen wie einjährige-variablen Hypothekenzinsen:

I. US – Verschuldung

Wir haben jetzt eine neue Rubrik ‘Verschuldung‘ eingerichtet; in dem Maße wie die Einzelstaaten Rettungsrufe der Unternehmen erhören, wird diese noch weiter in den Fokus geraten.

Überblick

Heute geht es los mit der US Verschuldung; zunächst einen Überblick, dann demnächst die Verschuldung der USA im Ausland, gefolgt von den privaten Haushalten, der öffentlichen Hand …

Einleitend einige Daten und Charts zur stetig wachsenden Verschuldung der US Amerikaner. Grossteils stammen die Daten aus dem vierteljährlich erscheinenden Flow of Funds Bericht.

Die gesamten Kreditmarktinstrumente wachsen 6,2% gegenüber dem Vorjahr und beliefen sich im dritten Quartal 2008 auf 51,8 Billionen USD. In Relation zum Bruttoinlandsprodukt lag die Verschuldung bei 359,4%. Der historische Verlauf ist im Chart unten zu sehen.

Außerhalb des Finanzsektors liegt die Verschuldung bei 33,0 Billionen USD oder 228,8% vom Bruttoinlandsprodukt.

Verschuldung/Bruttoinlandsprodukt

Aufgeschlüsselt nach den einzelnen Sektoren ergibt sich für die Verschuldung (Kreditmarktinstrumente) folgendes Bild:

Die Gesamtverschuldung notierte im dritten Quartal 2008 1,4% höher als noch im Vorquartal. Auf Jahresbasis liegt die Veränderung bei 6,2%, dies ist der niedrigste Stand seit dem dritten Quartal 1993 (5,7%). Die Verschuldung außerhalb des Finanzsektors stieg im dritten Quartal 2008 um +1,8% zum Vorquartal und +6,1% zum Vorjahr, dem niedrigsten Stand seit dem dritten Quartal 2001 (+5,9%). Die Jahresrate bietet eine gewisse Vorlauffunktion für das geglättete Wachstum des Bruttoinlandsproduktes. Beides ist in unten stehendem Chart abgebildet.

Aktuell diktiert der Staat (Federal government) das Kreditwachstum; ein fast zehnprozentiger Anstieg zum Vorquartal wie 15,2% auf Jahresbasis zeugen davon.  Erstmals seit Beginn der Datenserie (1952) ist die Veränderungsrate der gesamten privaten Haushalte negativ; ausschlaggebend war  die rückläufige Hypothekenverschuldung.

Jahresrate Verschuldung versus BIP

Marc Faber

US Fed’s foolhardiness is of more concern than deflation

Such forced buying and related low yields suggest the US Treasuries market is now a bubble. And bubbles always burst. The Fed is committed to buying long-term US government debt itself in huge quantities. But, as America’s liabilities rise and the printing presses keep rolling, the dollar must surely keep falling. And as it does, the argument for holding US Treasuries collapses.

The danger looms that, pretty soon, the only net buyer of US Treasuries could be the Fed itself. Very serious questions would then be asked about America’s ability to service its debt. Foreign creditors could start calling in the money they’re owed by the States.

This scenario is alarming, but far from impossible. And the reason the world is flirting with this danger is because the Fed needs to fight deflation.

But the Fed’s argument doesn’t stack up. US inflation – as measured by the pre-Clinton methodology, before the politicians started messing with the numbers – stands at 4.5pc.

Deflation is being used as an excuse for the US authorities to print money like crazy, attempting to bury their mistakes and bail out their Wall Street friends.

This reality is crystal-clear. The fact other economists aren’t shouting it from the roof tops is both an outrage and a farce.

http://www.telegraph.co.uk/finance/comment/liamhalligan/3870090/US-Feds-foolhardiness-is-of-more-concern-than-deflation.html

Mein bescheidener Ausblick für 2009

Der TED Spread ist auf Märzwerte gefallen, der VIX ist eingebrochen, Zuwachsrate von MZM steigt wieder, der Bankenindex steigt auch,  besonders US Regionalbanken zeigen gute Performance, der Steel Index hat sich seit dem Low verdoppelt .

Der USD hat m.E. das Hoch hinter sich und schwächelt wieder ( und das im Dezember!! ) also werden Rohstoffpreise auch bald wieder steigen … und damit sollten sich die Emerging Markets deutlich bessern.

Die JSE hat bereits eine beachtenswerte Rally hingelegt. Wenn die steuerbedingten Verkäufe durch sind, wird der Rest der Welt wird m. E. bald folgen. Bei Nullprozent Verzinsung werden die Anleger bald nervös werden und deshalb erwarte ich platzende Cash und Staatsanleihen Blasen  in 2009. Ein Teil der Liquidität wird in Edelmetalle und Unternehmensanleihen fliessen.

Bin erstaunt, daß Defla/ Inflation noch immer mit Kaufkraft, Arbeitslosigkeit oder was auch immer in Verbindung gebracht wird.  Aber wahrscheinlich bin ich da im Vorteil mit Zimbabwe fast vor der Haustür- 80% Arbeitslosigkeit und 213 Millionen % Inflation und Konsumgüternachfrage mangels Einkommen gleich null.

Inflation ist ein monetäres Phänomen und die Weltgeldmenge ist in den letzten 3 Monaten implodiert.

B.S.B. hat die Hubschrauber gestartet um seine These zu beweisen – im Fiat Geldsystem gibt es keine Deflation sofern die Notenbank das verhindern möchte. Ich setze auf B.S.B. ;-)

Übrigens wurde der  Aktienmarkt in Zimbabwe als Absicherung gegen die Inflation gesehen und war einer der besten in 2008 mit ATH im Oktober.

Kleiner Nachtrag : Mit der realen Wirtschaft hat das alles natürlich wenig zu tun und da wage ich auch keine Prognosen…

L. von Mises zum World Bailout Plan

“An essential point in the social philosophy of
interventionism is the existence of an inexhaustible fund
which can be squeezed forever. The whole system of
interventionism collapses when this fountain is drained off.
The Santa Claus principle liquidates itself. ”
Ludwig von Mises

Bliebe dann noch die nicht unwichtige Frage wann versiegen alle Quellen  ?

China erstmals größter Halter von US Treasuries

Am Montag wurde die Nettokapitalbilanz der USA für den Monat Oktober veröffentlicht. Bedingt durch einen massiven Abfluss von Agency Bonds wie die Anleihen von Fannie Mae und Freddie Mac (-50,22 Mrd. US-Dollar), Unternehmensanleihen (-13,1 Mrd. US-Dollar) und Aktien (-6,12 Mrd. US-Dollar) lag der Saldo letztendlich nur bei +1,53 Mrd. US-Dollar.

Zusammen mit der Nettokapitalbilanz werden die größten Halter von langfristigen US Staatsanleihen publiziert. Erstmals  seitdem diese Reihe veröffentlicht wird hat China die Nase vorn. China hält im Oktober 2008 langfristige Uhr Staatsanleihen im Volumen von 652,9 Mrd. US-Dollar und einem Anteil von 21,5% (korrigiert), während der bis dato größte Halter, Japan, 585,5 Mrd. US-Dollar oder 19,2% (korrigiert) der Bonds im Portfolio hält.

Rechts nebenstehende die Bestände Chinas, Japans, der karibischen Banken und der Ölexporteure im Verlauf seit 2003.

Laut dem Treasury Departement liegt der Bestand von US Staatsanleihen in ausländischer Hand im Oktober 2008 13,7% über dem zum Jahresende 2007. Die Zuwachsraten sind sehr unterschiedlich verteilt; so verbucht China +36,7%, Großbritannien +127,7%, die Ölexporteure +88,1%, Russland +147,4%, Japan aber lediglich +0,7%.

Hielt Japan noch zum Jahresende 2003 einen Anteil von 37,3% an den Papieren in ausländischer Hand, reduzierte sich der Anteil sukzessive auf zuletzt 21,9%. Rohstoffländer wie Russland, Brasilien oder die Ölexporteure wiesen überproportionale Wachstumsraten auf und erhöhten ihren Anteil (Russland: 3,0%, Brasilien 7,0%, Ölexporteure 8,2%).

Im Bild der Anteil den die 10 größten ausländischen Besitzer von US Staatsanleihen halten:

Wann wird Italien Dr. Bernanke´s und Dr. Gono´s Lösungsansatz

für die Schuldenkrise übernehmen ;-)

“I too am constrained by the public debt.
And I too am worried by the risk of default.” Seemingly unaware of the possible effect of his words, he added: “There is something worse than recession, and that’s state bankruptcy: an improbable, but nevertheless possible, hypothesis.” If the Italian Treasury were unable to find buyers for Italian sovereign bonds, said Mr Sacconi, Italy could go the way of Argentina, which defaulted in 2001.

The Economist Dec 3rd

The Fed´s Balance Sheet

H.4.1 released yesterday by the Fed: Averages of daily figures for
the week ended Wednesday Dec 17, 2008 shows Total factors supplying reserve funds is $2.305808 trillion, which is +12.282B for the week. However for Wednesday, Dec. 17, 2008 the figure is $2.346696 trillion.

This appears to suggest that the Fed on Wednesday monetized an enormous (in excess of $41B) about of ‘stuff’.

http://www.federalreserve.gov/releases/h41/Current/

Plus ca change….

Below is an overview of Obama’s top 14 selections to date. When
considering their collective histories, a trend becomes clear, proving
that the more things change under Obama, the more they stay the same.

1. TIMOTHY GEITHNER — TREASURY SECRETARY

Bilderberg, Council on Foreign R
elations, Trilateral Commission,
president and CEO of Federal Reserve Bank of New York, director of
policy development for IMF, member Group of Thirty (G30), employed at
Kissinger & Associates, architect of the recent 2008 financial bailouts,
mentored by Lawrence Summers and Robert Rubin.

2. PAUL VOLCKER — ECONOMIC RECOVERY ADVISORY BOARD

Bilderberg, Council on Foreign Relations, North American chairman of
Trilateral Commission, Federal Reserve chairman during Carter and Reagan
administrations, president of Federal Reserve Bank of New York, G30
member, chairman Rothschild Wolfensohn Company, key figure in the
collapse of the gold standard during the Nixon administration, longtime
associate of the Rockefeller family.

3. RAHM EMANUEL — CHIEF OF STAFF

Member of Israeli Defense Force, staunch Zionist, senator, Board of
Directors for Freddie Mac, member of Bill Clinton’s finance campaign
committee, made $16.2 million during 2.5 years as an investment banker
for Wasserstein Perella. His father was a member of the Israeli Irgun
terrorist group.

4. LAWRENCE SUMMERS — NATIONAL ECONOMIC COUNCIL

Bilderberg, Council on Foreign Relations, Trilateral Commission,
treasury secretary during Clinton administration, chief economist at
World Bank, former president of Harvard University, Brookings Institute
board member, huge proponent of globalization while working for the IMF,
prot?g? of David Rockefeller, mentored by Robert Rubin.

5. DAVID AXELROD — SENIOR ADVISOR

Political consultant whose past clients include Sens. Hillary Clinton,
John Edwards and Christopher Dodd; main Obama fixer in the William Ayers
and Reverend Wright scandals.

6. HILLARY CLINTON — SECRETARY OF STATE

Bilderberg, Council on Foreign Relations, Trilateral Commission,
clandestine CIA asset used to infiltrate the anti-war movement at Yale
University and the Watergate hearings, senior partner at the Rose Law
Firm, key figure in the Mena drug trafficking affair, architect of the
Waco disaster, implicated in the murder/ cover-up of Vince Foster, and
many other deaths.

7. JOSEPH BIDEN — VICE PRESIDENT

Bilderberg, Council on Foreign Relations, U.S. Senator since 1972,
member of the Senate Judiciary Committee, current chairman of the U.S.
Senate Committee on Foreign Relations, strong Zionist sympathizer who
recently told Rabbi Mark S. Golub of Shalom TV, “I am a Zionist. You
don’t have to be a Jew to be a Zionist.”

8. BILL RICHARDSON — COMMERCE SECRETARY

Bilderberg, Council on Foreign Relations, former U.S. congressman,
chairman of the Democratic National Convention in 2004, employee of
Kissinger Associates, UN ambassador, governor of New Mexico, energy
secretary, major player in the Monica Lewinsky cov
er-up with Bilderberg
luminary Vernon Jordan.

9. ROBERT GATES — DEFENSE SECRETARY

Bilderberg, Council on Foreign Relations, former CIA Director, defense
secretary under President Bush, co-chaired CFR task force with Zbigniew
Brzezinski, knee-deep in the Iran-Contra scandal, named in a 1999 class
action lawsuit pertaining to the Mena drug trafficking affair.

10. TOM DASCHLE — HEALTH SECRETARY

Bilderberg, Council on Foreign Relations, former Senate majority leader,
Citibank lackey, mentored by Robert Rubin.

11. ERIC HOLDER — ATTORNEY GENERAL

Key person in the pardon of racketeer Marc Rich, deputy attorney general
under Janet Reno, facilitated the pardon of 16 Puerto Rican FALN
terrorists under Bill Clinton.

12. JANET NAPOLITANO — HOMELAND SECURITY DIRECTOR

Council on Foreign Relations, Arizona governor, attorney for Anita Hill
during the Clarence Thomas hearings, U.S. attorney during the Clinton
administration, instrumental in the OKC cover-up, where she declared,
“We’ll pursue every bit of evidence and every lead,” described as
another Janet Reno, soft on illegal immigration (i.e. pro-amnesty and
drivers licenses to illegals).

13. GEN. JAMES L. JONES — NATIONAL SECURITY ADVISOR

Bilderberg, Trilateral Commission, European supreme allied commander,
special envoy for Middle-East Security during Bush administ
ration, board
of directors for Chevron and Boeing, NATO commander, member of Brent
Scowcroft’s Institute for International Affairs along with Zbigniew
Brzezinski, Bobby Ray Inman, Bilderberg luminary Henry Kissinger and
former CIA Director John Deutch.

14. SUSAN RICE — U.N. AMBASSADOR

Council on Foreign Relations, Rhodes scholar, campaign foreign policy
advisor to presidential candidates John Kerry and Michael Dukakis,
member of Bill Clinton’s National Security Council and assistant
secretary of state for Africa, member of the Brookings Institute (funded
by the Ford Foundation and the Rockefellers), and member of the Aspen
Strategy Group (teeming with Bilderberg insiders such as Richard
Armitage, Brent Scowcroft, and Madeleine Albright).

http://www.americanfreepress.net/html/obama_bilderbergers_160.html

US Notenbank etabliert Nullzinspolitik

Der Offenmarktausschuss des FRB hat heute Abend einstimmig den US Leitzins von vormals 1,00% auf eine Spanne von 0 bis 0,25% gesenkt. Am 17.9.2007 hatte die US Notenbank angefangen ihre Geldpolitik zu lockern und ihren Leitzins von 5,25% in 9 Schritten auf ein historisches Tief zu reduzieren. Alles ohne Erfolg, die US Wirtschaft ist in einer tiefen Rezession, ein Ende nicht in Sicht, währenddessen hat sich die Fed ihre Zähne selbst gezogen. Unter diesen Umständen ist ein tatkräftiges Zupacken nahezu erfolglos.

Das Wirtschaftswachstum soll voraussichtlich ein längere Zeit durch “alle zur Verfügung stehenden Werkzeuge” angekurbelt werden:

The Federal Reserve will employ all available tools to promote the resumption of sustainable economic growth and to preserve price stability.  In particular, the Committee anticipates that weak economic conditions are likely to warrant exceptionally low levels of the federal funds rate for some time.

Um ein Bild zu bleiben, beabsichtigt der nunmehr zahnlose Tiger sich eine Zahnprothese einzusetzen.

The focus of the Committee’s policy going forward will be to support the functioning of financial markets and stimulate the economy through open market operations and other measures that sustain the size of the Federal Reserve’s balance sheet at a high level.  As previously announced, over the next few quarters the Federal Reserve will purchase large quantities of agency debt and mortgage-backed securities to provide support to the mortgage and housing markets, and it stands ready to expand its purchases of agency debt and mortgage-backed securities as conditions warrant.  The Committee is also evaluating the potential benefits of purchasing longer-term Treasury securities.  Early next year, the Federal Reserve will also implement the Term Asset-Backed Securities Loan Facility to facilitate the extension of credit to households and small businesses.  The Federal Reserve will continue to consider ways of using its balance sheet to further support credit markets and economic activity.

Quelle: Presseerklärung

Der Zinssenkungsaktionismus der Fed, der EZB, der BoE und der BoJ im Vergleich:

Leitzinssätze im Vergleich

Heli Ben explains Quantitative Easing