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US Verbrauchervertrauen – US Arbeitsmarkt

Das gestern veröffentlichte Verbrauchervertrauen nach Lesart des Conference Boards für den April notierte bei 62,3, auf dem niedrigsten Niveau (mit Ausnahme des März 2003) seit Oktober 1993. Die Erwartungskomponente konnte sich zwar marginal von 49,4 auf 50,1 verbessern, der Index, der die momentane Konjunkturlage wiedergibt, rutschte von 90,6 auf 80,7.
Dabei markierte das Verbrauchersentiment der Uni Michigan ebenfalls für den April den tiefsten Stand seit 26 Jahren.

Die Verbraucher werden u.a. nach ihrer Einschätzung zum Arbeitsmarkt befragt. Für die aktuelle Situation bewerten 27,9% nach 24,5% im März den Arbeitsmarkt als schwierig (’Jobs Hard to get’), während der Anteil der Optimisten schwindet. Nach 19,2% im Vormonat sehen 16,6% ein ausreichendes Stellenangebot (’Jobs Plentiful’).

Die Wachstumsrate der Wahrnehmung der optimistischen Arbeitsmarktlage korreliert lt. angefügtem Chart mit der Wachstumsrate des Beschäftigtenanzahl ausserhalb des Landwirtschaftssektors. Prognosen, die für den April mit rückläufigen Werten rechnen, erscheinen nachvollziehbar.

Chart: US Verbrauchertrauen - US Arbeitsmarkt

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